Bei Briefen an Personen in U-Haft droht Vorladung!

#1

Zum gesamten Artikel


Wer Personen in der U-Haft einen Brief schreibt, muss mit einer Vorladung bei der nächst gelegenen Polizeidienststelle rechnen, sofern der Fall noch nicht abgeschlossen wurde. Oder aber als Zeuge zum Gericht geladen zu werden. Man stelle sich vor, man lernt jemanden über das Internet kennen. Der Person, die man wahrscheinlich nicht so bald persönlich trifft,…
#2

Nichts gegen dich aber “seriöse” Journalisten schreiben auch keine Briefe sondern wenden sich an die JVA Leitung und erbitten einen Termin für ein Interview, entweder wird der genehmigt oder eben nicht, selbst Schuld wenn man da Briefe hinschickt und sich mitverdächtig macht.

Übrigens würde ich so Aussagen hier nicht schreiben:

“Die Lebensgefährtin hätte alle Zeit der Welt gehabt, seine Geräte verschwinden zu lassen.”

Nur, weil seine Lebensgefährtin keine Lust hat Beweise zu vernichten und sich mit strafbar zu machen würde ich sowas hier nicht in den Artikel schreiben sowas macht dich verdächtig.

#3

Nein, ich habe dem JVA selbst nichts geschrieben, sondern nur der Person, die sich in U-Haft befand. Aber gut, die greifen halt nach jedem Strohhalm, meine Adresse gehört offenbar auch dazu. ;-(

#4

Das bisschen STEUER ich für die Fahrtkosten usw. gern dazu.
Also bleib am Ball, wenn deine Artikel scheisse werden will ich meine Steuern zurück.
:wink:

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