BREIN setzt Inkassounternehmen gegen Uploader ein

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Vergangenen Dienstag stand ein Uploader vor Gericht, weil er trotz Verurteilung keine Zahlungen an die niederländische Antipiracy-Organisation BREIN geleistet hat. Insgesamt wurden im Frühjahr 2016 Strafen in Gesamthöhe von 67.500 Euro gegen mehrere Uploader der P2P-Group 2Lions-Team ausgesprochen. BREIN hat ein Inkassounternehmen eingesetzt, um dem Uploader habhaft zu werden. Im März 2016 ging BREIN mit…

Zitat:

Kooperation mit Inkassounternehmen & Gerichtsvollzieher zufriedenstellend

Ende

Also, wenn zu mir jemand sagt es gehe ihm “zufriedenstellend”
läuten bei mir die Alarmglocken, weil in Wirklichkeit es dem jenigen mehr schlecht
als recht geht!

Wenn jemand im Arbeitszeugnis ein “zufriedenstellend” hat, ist das auch eher ein
ausreichend, ABER Brein ist stets bemüht sich die Forderungen reinzuholen.

Also bei derartigen “Forderungen” sitzt die Geldbörse sicherlich nicht besonders
locker, wenn die “Brein Brothers” vorgefahren kommen…:wink:

PS. Meine Interpretation lautet, “Brein” muss hinter den Geld herrennen, es ist
keine große Bereitschaft zum zahlen dieser “Klientel” ersichtlich…

Da denkt Brein aber wieder groß mit. Wo kein Geld zu holen ist, wird auch weiterhin kein Geld zu holen sein.
Mit einer Verdopplung der Ansprüche wohl eher noch weniger.

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