DiDW: Betreiber Lucky muss für sechs Jahre ins Gefängnis

#1

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Forderte die Staatsanwaltschaft noch am Mittwoch neun Jahre und fünf Monate Haft für den Betreiber der Darknet-Plattform “Deutschland im Deep Web” (DiDW), den 31-Jährigen Karlsruher Informatikstudent Alexander U., so blieb das Urteil vom Landgericht Karlsruhe mit einer Gefängnisstrafe von sechs Jahren doch deutlich darunter.   Das Gericht befand, U. aka Lucky habe sich der fahrlässigen…
#2

Ich frage mich wirklich, was Meinungsfreiheit mit der Vermittlung von Waffen- und Drogenverkäufen zu tun haben soll?!? In meinen Augen gar nichts. DiDW wäre wohl noch immer online, wenn man den Dealern bzw. Waffenhändlern ihr Handwerk im Forum gelegt (verboten) hätte.

Aber das gleiche “Problem” bestand auch bei DiDW II. Ich hoffe, das neue Forum geht bald ans Netz.

#3

Mal wieder top recherchiert, nicht!

Grüße
wrathofkhan

#4

Ja, gut, dann schreibe doch hier rein, was im Beitrag alles falsch sein soll, danke!

#5

Das neue Forum ist schon länger online: http://germanyruvvy2tcw.onion/

#6

Das ändere ich direkt, danke!!!

1 Like
#7

Fehler 1 Bitcoins nicht richtig gewaschen
Fehler 2 Überweisungen auf sein eigenes Konto

das ist schon mehr als fahrlässig :slight_smile:

#8

Hast Du nicht ganz Unrecht. Wenn man in dieser Größenordnung in der Unterwelt tätig ist, sind die von Dir angesprochenen Sicherheitsvorkehrungen das Mindeste. Ich denke aber nicht, dass Analysen/Auswertungen der Blockchain gängige Ermittlungsmethoden sind.