Rezension: How To Sell Drugs Online (Fast)

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Drogen, E-Commerce und zwei Jugendliche, die das schnelle Geld machen wollen. Diese nerdige Netflix-Serie lässt kein Vorurteil aus. Wer nicht zu viel erwartet, wird dennoch gut unterhalten. Wir haben uns die ersten Folgen von How to Sell Drugs Online (Fast) einmal für Euch angesehen. So Unrecht hat der Hauptdarsteller gar nicht. Wir haben das Wissen…
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Schade dass es so wenig mit dem echten Shiny Flakes zu tun hat

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Bin fast eingeschlafen beim durchschauen. Das offene Ende deutet leider noch auf Staffel 2 hin.

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Das kann ich nur bestätigen!! Das Ganze ist einfach stinklangweilig!!
Wenn es zumindest anstatt mangelnder Authentizität, mit genügend Humor aufwarten könnte, so dass man es als Komödie ansehen könnte - aber es hat irgendwie nichts von irgendeinem Genre in sich!
Spätestens nach den ersten 20 Minuten will man unweigerlich ausschalten…

:-1:

greetZ

So schlimm fand ich es gar nicht. Aber gut, das ist natürlich reine Geschmacksache.

Najaaa…vielleicht war ein „nach 20 Minuten ausschalten“ etwas zu hart ! Den Schauspielern mache ich dabei die geringsten Vorwürfe, eher dem Drehbuch und die anschliessende Umsetzung durch Regie und Produktion!
Ich meine mich zu erinnern, dass das Drehbuch damals von einem einzigen Autor kurz nach Bekanntwerden des ganzen Falls, angefangen wurde. Es hagelte derbste Kritik an dieser Aktion im Internet, weil angeblich vieles an Hintergrundinformationen einfach nicht bekannt war etc. Mitlerweile scheinen insgesamt drei Autoren für das Ergebnis verantwortlich zu sein! Netflix hatte zur damaligen Zeit schon Interesse am Buch und der Umsetzung angekündigt, im Bezug zu zukünftigen Eigenproduktionen.
Die eigentliche Serie wurde dann von der „bildundtonfabrik Köln“ fertig produziert als fiktionale Serie, was den ursprünglichen Wahrheitsgehalt weiter relativiert…
Beim Dreh dieser Mini-Serie wurde dann noch zwei Regisseure benötigt (für Folge 1-3 und 4-6) Zwei Regisseure bei nur sechs Folgen werden die gesamte Qualität nicht angehoben haben! :wink:
Die nun resultierenden drei Stunden Serie haben mit dem ursprünglichen „Shiny Flakes“ soviel zu tun, wie Chips bei einer Ernährungs-Diät!
Wenig technikafine Leute können nichts mit der Serie anfangen, da ihnen das techn. Hintergrundwissen fehlt, schreibst du selber im Artikel Lars!
Meines Erachtens können hingegen techn. versierte Zuschauer nichts damit anfangen, weil die den Fall wohl kennen, und denen dann die komplexe Authentizität fehlt!
Als reines Popcorn-Kino hätte man besser etwas produziert, was zumindest ansatzweise beide Bereiche ankratzt…

IMHO