Schachmatt: Oder warum die NSA Microsoft diesmal so schnell gewarnt hat

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Die National Security Agency (NSA) hat den Software-Riesen Microsoft so schnell über einen sogenannten Zero-Day informiert, wie nie zuvor. Kaum…

Da ist mit Sicherheit ein Exploit in der freien Wildbahn aufgetaucht, der deren Rechner kompromittiert hat. So können sie tun, als wären sie die „Guten“. Würde mich auch nicht wundern, wenn das ursprüngliche Konstrukt vom NSA erdacht war und dann bei einem Job enttarnt und gegen sie verwendet wurde. (Gut das ist mein persönliches Wunschdenken)
Ist wohl witzig, das die Geschicke der Internet-Welt von 3-4 Security-Libs abhängig sind.

Oder der NSA ist mal wieder etwas „entfleucht“ bei einem groß angelegten Flächentest zu einem neuen Trojaner o.ä.
Als sie dann merkten, dass die Behörde es nicht mehr einfangen bzw. kontrollieren konnte, ist man den Weg gegangen sich als Heilsbringer aufzuspielen, um so einem Skandal wie bei Stuxnet aus dem Weg zu gehen!
:rofl: :rofl:

1 Like

Gähn, Windows…

@ejJkmkudD Das ist nun mal das am weitesten verbreitete Betriebssystem, da gibt’s nichts zu gähnen, würde ich sagen! MS ist ein echter Scheißladen, aber sie haben sicher nicht alles verkehrt gemacht, weil zufällig wird man nicht Marktführer für Betriebssysteme.