Share-Online.biz: Ermittlungen gegen Uploader als auch Nutzer möglich

Ein weiterer Faktor ist die Schwere der jeweiligen Urheberrechtsverletzungen.

Wenn man z.B aktuelle Blockbuster hoch- oder runtergeladen hat oder einen Film, der noch nicht in den Kinos lief bzw. auf Blu-Ray erschienen ist, wird das für die Behörden interessant.

Der Upload oder Download der kompletten Filmreihe der „Lümmel von der ersten Bank“ wird sicherlich nicht so schwer bestraft werden oder wegen dem relativ geringen Strafmaß vielleicht gar nicht erst verfolgt solange dabei kein Geld verdient wird.

Das für alle Dateien zu bewerten ist sicherlich eine Menge Arbeit.

Bei den P2P-Klagen hat das bis jetzt einen größeren Unterschied gemacht was die Höhe der Strafen und das Interesse der Behörden und Gerichte angeht.

Dürfte rein vom Strafrecht keinen Unterschied machen. Urheberrechtsverletzung ist per se Mal Urheberrechtsverletzung. Ganz gleich was du da geladen hast. Finanziell gesehen dürften sich da auch die strafen nicht unbedingt rechnen. Alleine das Verfahren und die Ermittlungen werden wohl immer ungleich teuerer in dem Fall sein… Es geht um Strafrecht und da verdient der Staat meines Erachtens selten dabei. Wer allerdings dann Verdienen könnte sind die Rechteinhaber bei zivilen Ansprüchen und da bin ich dann wieder bei dir…

Ich rede hier vom reinen Downloader. Die Bewertung beim Verbreiten ist eine komplett andere möchte ich meinen…

Das hätte ich besser erläutern müssen, da habe ich Zivilrecht, Strafrecht, Uploads und Downloads in einen Topf geworfen und mich ungenau ausgedrückt.

Was das Strafrecht angeht geht es mir darum, ob die Urheberrechtsverletzungen bei den Uploads gewerblich eingestuft werden oder nicht. Da ging es beim Filesharing in Klagen neben der Anzahl der Vergehen auch darum wie aktuell und teuer die betreffenden Inhalte sind und sogar ob z.B ein Film viele Preise gewonnen hat. Sobald eine gewerbliche Urheberrechtsverletzung vorliegt kann das öffentliche Interesse und damit eine Verfolgung ohne Antrag der Rechteinhaber gegeben sein wenn ich @Roli richtig verstanden habe. Es ist echt merkwürdig, dass „gewerblich“ rechtlich was das angeht nicht genau definiert ist.

Bei den reinen Downloads glaube ich, dass bei der internen Abschichtung der Fälle und dem Strafmaß nach einem ähnlichen Muster vorgegangen wird, da es noch keinen Präzedenzfall gibt. Da Budgets und Mitarbeiter begrenzt sind wird das wahrscheinlich mit entscheiden ob und welche Downloader überhaupt verfolgt werden. Alle Downloader können die Behörden bei der Anzahl der Nutzer nicht verfolgen bevor die Vergehen verjährt sind. Ich glaube, dass die wenigsten mit einem Premiumaccount nur ein paar Dateien gezogen haben und wahrscheinlich eher aktuelle Inhalte.

Einen Gewinn wird die Staatsanwaltschaft durch die Strafen sehr wahrscheinlich nicht erzielen, mir ging es um die Uploader, die damit Geld verdienen oder Downloader die z.B. Datenträger mit den Inhalten verkaufen.

Was das Zivilrecht angeht hängt der Streitwert und Schadensersatz bei Uploads und bei Downloads natürlich davon ab wie aktuell und wertvoll die Inhalte sind.

Das sind aber alles nur Gedankenspiele von einem Laien, wie @VIP geschrieben hat weiss keiner ausser den Behörden wie die Fälle eingestuft werden.

Ich gönne mir erstmal ein paar Bierchen (Corona gab es leider keines mehr, ich hätte @VIPs Versuchsreihe gerne weitergeführt :smile:) und wünsche euch ein schönes Wochenende.

Na dann mal Proooost…Sei froh, dass Corona alle war - ich weiß nämlich nicht, was Anheuser da mitlerweile reinmischt ?!? Es wird nicht der Virus sein, wie ja teilweise immer noch das Gerücht umgeht :rofl: Fühlt sich aber nicht minder schlecht an, am nächsten Tag! :roll_eyes:

Zum Thema strafrechtliche Verfolgung der Downloader mit eventueller Anklage & Urteilen
Ich werfe jetzt mal ein paar Zahlen in den Raum, die absolut nur meiner Fantasie entspringen, die also nichts mit dem realen Fall zu tun haben !!
Wenn die Staatsanwaltschaft nun ihre Hausaufgaben gemacht hat irgendwann, nach intensivster Recherche, Auswertung aller vorliegenden Daten etc.pp.

  • Wenn wir dann einmal theoretisch von 500000 registrierten Benutzern (NUR Downloader) ausgehen, die auch ermittelt wurden
  • Diese 500000 werden dann nach Filtern bewertet und eingestuft (Grundlage der Einstufung unbekannt!)
  • Nach eingehender Filterung bleiben von den 500K nur noch 100000 User übrig - die 400000 fallen wegen Geringfügigkeit raus!
  • Die verbliebenen 100K werden nochmals nach Vergehen eingestuft. Im Ergebnis werden 5 Gruppen a 20000 User geschaffen (5 x 20000), gestaffelt nach Schwere des Vergehens
  • Bei allen 5 Gruppen ist durch die Straftatbestände das öffentliche Interesse auf Verfolgung gegeben - bedeutet, es müsste bei allen Nutzern eine Anklage erfolgen
  • Nun fragt sich jeder, wie soll das gehen mit 100000 Verfahren vor Gericht ??
  • Laut dem deutschen Strafrecht und dem StGB, sowie der Strafprozessordnung wäre es durchaus möglich, bei gleich gelagerten Fällen, eine sogenannte Sammelanklage (hier dann: 5 x Sammelanklage) einzureichen
  • Wir hätten dann immer noch pro Verfahren 20000 Angeklagte, was aber in der Praxis nicht hinderlich wäre
  • Da es sich nicht um Kapitalverbrechen handelt, ist kein pers. Erscheinen eines Angeklagten verpflichtend
  • Könnte also in der Theorie bedeuten, es laufen Gerichtsverfahren gegen 20K Angeklagte in Abwesenheit, mit abschliessendem Sammelurteil
  • Rechtlich vertreten werden alle Angeklagten durch einen sogenannten Volksanwalt, Ombudsmann oder ähnliches

Und nein, aus mir spricht nicht der Virus :grin: Es ist nur eine Theorie, die gesetzlich abgesegnet wäre! Natürlich gehört so eine große Massenanklage mit allen Umständen natürlich auch zum Präzedenzfall, da es so etwas zuvor in DE auch noch nicht gab, zumindest nicht in dieser Masse!
Ich will nur damit aufzeigen, dass seitens der Behörden und dem Staat keine großartige Mehrarbeit / Aufwand anfallen würde…zugegeben, es fällt etwas mehr organisatorische Verwaltungsarbeit an.
Es müßten trotzdem nur insgesamt 5 Gerichtsverfahren vorbereitet werden, auf ähnlicher Basis - nur abweichend in der Schwere der Tat.
Die Ermittlungsarbeiten im Vorfeld bleiben die gleichen, wie die aktuellen Arbeiten der Pozilei und der Staatsanwaltschaft.
:wink:

Ich denke, wir kommen erstmal alle wieder runter und warten ab, was passieren wird. Es steht ja noch gar nicht fest, ob die Staatsanwälte gegen die Nutzer vorgehen werden. Das Verbreiten von Panikmache hat noch nie geholfen.

In ca. drei Monaten werde ich erneut anfragen und dann schauen wir mal, wie es dann aussehen wird.

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Wer das lesen kann sollte höchstens in Panik verfallen, wenn Ausgangssperre und Bierarmut zeitgleich eintreffen!! :rofl: :rofl:
@cheffe Wenn man zuhause sitzt, hat man halt viel Zeit für Theorien… :wink: sind wir nicht alle ein bißchen :biohazard:

Ja, wir sind alle ein bisschen Bluna, schon recht.

Aber die Leute müssen ja nicht unnötig in Angst und Schrecken versetzt werden. Mit den Uploadern, die richtig Kohle abgesahnt haben, habe ich kein Mitleid. Aber hier geht’s ja in der Diskussion häufig um die reinen Downloader, wir lassen die Kirche doch auch mal im Dorf, gell?

Kannst du auch die Rechtsgrundlagen dafür benennen? Ich hab noch nie was von einer Sammelanklage im Strafrecht gehört.

Nöö, kann ich grad echt nicht, da ich die ganzen Paragraphen und Bsp. in 2,5 Stunden aus dem Strafgesetzbuch und der Strafprozessordnung so zusammengesucht hatte, quasi nur um meine Fantasie dahinter zu fixen!
Mußt du wohl oder übel dann wohl selber suchen…Zeit sollte ja momentan nicht das Prob sein! :wink:

Das ist ganz einfach: Es gibt keine Sammelklagen nach deutschem Strafrecht! Das wäre mir neu.

Genau, das steht da ja auch! Deswegen habe ich solange nach Paragraphen in beiden Gesetzbüchern gesucht, um was passendes zu kreieren…
Nur weil ich kein Jura studiert habe, heisst das doch nicht, dass ich keinen Präzedenzfall releasen kann! :grin: :sunglasses:
Ich in mir sogar ziemlich sicher, dass z.B. bei den vielen Nürnberger Prozessen, Sammelanklagen mit Verfahren und Verurteilung in Abwesenheit, dabei waren…!?

Ich habe jetzt 14 Stunden Kampagne von DOOM - ETERNAL hinter mir! Ich bin eigentlich nur froh, dass ich weiß, dass ich mich in meiner Wohnung befinde…hoffentlich! :scream: :upside_down_face: :crazy_face:

Ach komm… jetzt wird´s aber wirklich abstrakt…

Sowas wird es nicht geben… Stell dir vor da legt einer Einspruch ein… dann muss trotzdem alles wieder einzeln verhandelt werden… und jeder der da keinen Einspruch einlegt ist blöd. Denn jeder hat ein Recht auf ein eigenes Verfahren… mit EIGENEM Rechtsanwalt…

Allerhöchstens: Eine Anordnung von Oben, dass ein Strafbefehl erlassen wird für Alle… in irgendeiner Höhe… Dann kann man sich ausrechnen ob es sich lohnt, den anzunehmen…

Alles andere halte ich für utopisch … Gerade im Urheberrecht…

Ich denke auch, es wurde jetzt genug Angst und Schrecken verbreitet. Warten wir es doch einfach ab!

man will nur nicht, das man einfach laden darf, sondern man will uns einfach alles schwerer machen lächerlich

Hier noch eine Information bezüglich des Beitrags von @Roli was denn nach §§106,109 UrhG ein besonderes öffentliches Interesse darstellen könnte:

„Abmahnung FAQ – Droht mir eine Hausdurchsuchung?
…[gekürzt]…
Die Staatsanwaltschaft ermittelt erst ab einer Anzahl von 300 Filmen oder 2.000 Musiktiteln. Unterhalb dieser Schwelle werden die Ermittlungsverfahren regelmäßig eingestellt, sodass auch eine Hausdurchsuchung nicht in Betracht kommt.“
Quelle:
https://rechtsanwalt-metzler.de/abmahnung-faq-hausdurchsuchung/

Weiterhin war ja die Sorge wegen möglichen IPs, die nicht oder nur selten geändert werden, wie es sich hier dann mit Speicherdauer beim ISP verhält. Auch hier bin ich auf etwas aufmerksam geworden:
…[gekürzt]…
"Mit Verbindung ist nicht die Verbindung zu unserem Netz gemeint. Dies ist eine durch das TCP IP Protokoll hergestellte Ende zu Ende Verbindung. Details siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol

2 Geräte (Server <-> Client) stellen eine Verbindung über IP her. Diese besteht eine Zeit und zwar bis diese getrennt wird.
Beispiel Aufruf Webseite: Client baut Verbindung zum Server über Port 80 (unverschlüsselt) oder Port 443 (verschlüsselt). Für die Verweildauer/Nutzung der Seite (Datenaustausch) bleibt die TCP/IP Verbindung bestehen. Verlässt man die Seite, schließt den Browser oder schaltet den Client aus, dann wird die Verbindung getrennt. Die Daten dieser Verbindung werden dann für die genannte Zeit gespeichert. (Client IP; Server IP; Port; etc.)"
…[gekürzt]…
Quelle: https://www.computerbase.de/forum/threads/speicherung-nutzungsdaten-internet-ip-adressen.1881057/

Vielleicht hat der eine oder andere, der sich mit Recht oder Technik auskennt, da noch etwas hinzuzufügen? @VIP

  1. Da dies kein vorgeschriebener Wert aus dem UrhG bzw. dem StGB ist, da es zu dem Punkt keinerlei Grenzwerte gibt laut Gesetz, haben diese Zahlen keinerlei Wert in unserem Fall!
  2. Es wird sich um einen Erfahrungswert des RA Metzler aus seinem Gerichtsbezirk handeln, der nur einer einzigen Staatsanwaltschaft dann zuzuordnen wäre!
  3. Es gibt nunmal zig verschiedene Staatsanwaltschaften in DE, die solche Fälle alle individuell behandeln und nicht nach Schema 08/15. Vor allem dann, wenn die zuständige Staatsanwaltschaft einen Präzedenzfall schaffen möchte!
  1. Und jetzt? Was du hier schreibst bzw. dort im Forum beschrieben steht, ist schlichtweg der Aufbau einer stinknormalen Verbindung zwischen zwei Endpunkten per TCP / IP - Protokoll. Dies gilt natürlich genauso für Verbindungen per FTP, SFTP, SSH - Protokoll inkl. den entsprechenden Ports für die Daten und die Kommunikation etc. pp.

  2. Wenn du darauf anspielst, was dieses Mädel von der Telekom zur Dauer der Verbindungsspeicherung gesagt hat, kann ich nur schmunzeln! Sie mußte ja selber bei ihren Vorgesetzten Rücksprache halten, damit sie nichts falsches sagt…was sie hinterher bereuen könnte…

  3. Natürlich kann man das Glauben, dass die Telekom sich dabei an die gesetzlichen Vorschriften hält und ihrerseits nur 7 Tage die IPs vorhält - man muß es aber nicht. Deswegen ist die Tarnkappe ja auch voll mit Beiträgen, wie z.B. VPN-Anbieter XY scheint laut seinen AGBs nicht zu loggen, macht es aber trotzdem usw.

  4. In meinem aufgezeigten Szenario oben, wäre eine zeitliche Frist der Datenspeicherung seitens des ISP völlig belanglos, da ich dabei von einem quasi Live-Mitschnitt der vollständigen Ende - zu - Ende-Verbindung ausgegangen bin. Dabei wäre ja völlig unerheblich, wer was wielange speichert! Da würde es ja nur auf den Moment der eigentlichen Verbindung ankommen, weil zu diesem Zeitraum die Daten anfallen, die gespeichert werden!

  5. Ich möchte an dieser Stelle auch noch nachträglich etwas zu dem Punkt sagen, dass SO selber keinerlei IPs gespeichert hat, wie hier viele einwerfen…
    Auch wenn SO seinerseits keine Logs angelegt hat, gebe ich mal folgendes zu bedenken:
    Der bzw. die Server standen in einem oder auch mehreren RZs. In einem RZ ist es üblich, ein internes Layer 2/3 Routing zu betreiben, um ein gesichertes Inbound / Outbound - Routing gewährleisten zu können. Natürlich gehören dazu nicht nur die internen RZ-Verbindungen und Routen, sondern natürlich auch die Verbindungsdaten, welche von aussen am RZ anliegen!
    Um zum Beispiel nach einem Ausfall die Verbindungen wieder 1:1 wiederherstellen zu können, müssen auch die IPs, welche von aussen kommunizieren wollen, natürlich gespeichert / gelogt werden. Wie lange diese Daten seitens des RZ aufbewahrt werden, weiß erstmal auch niemand und wird auch von den meisten hier erst gar nicht mit bedacht!!

@Brian
Wenn du wirklich daran interessiert bist, wie das ganze bei SO und in Netzwerken und WANs (Internet) aus rein techn. Sicht funktioniert, kann ich dir empfehlen dazu mal folgende Site zu besuchen:

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/index.htm#a1

https://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0310201.htm

Dort kannst du tatsächliche technische Fakten recherchieren, welche dort umfangreich aber auch gut verständlich für Laien in deutsch erklärt werden!!

Trotz allem bleibt doch erstmal abzuwarten, ob die ermittelnde Staatsanwaltschaft Köln den Fall wirklich an die zuständigen Kollegen in ganz Deutschland abgeben wird.

Wie man bei LUL.to sehen kann, dauert das mitunter ewig. Und außerdem sind die meisten Staatsanwälte viel zu beschäftigt für die Verfgung der reinen Downloader.

Top-Uploader, die richtig Geld damit verdient haben. Ja, das wäre von Interesse. Das meinte auch der STA am Telefon zu mir. Aber Gelegenheitsdownloader, die sich alle paar Wochen mal einen Film gezogen haben? Leute, mal ernsthaft. Glaubt ihr, die haben sonst nichts zu tun außer Urheberrechtsverletzungen??!!?!?

Es war doch schon alles durchgekaut…

An alle die jetzt Angst haben und gerne Fragen beantwortet hätten. Tut euch selbst einen Gefallen und stellt sie nicht an VIP.

Er wird euch sonst ein schlecht möglichstes Szenario zeichnen, egal ob abwegig unrealistisch oder nicht… daran scheint er auch ein bisschen Spaß zu haben. Lasst es einfach wenn ihr ruhig schlafen wollt… :wink:

Es kommt wie es kommt und ich schließe mich der Meinung von Ghandy an. Abwarten…

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Nöö, warum sollte ich? Für mich waren sowieso, soweit alle Vermutungen lange durch…Nur wenn ich persönlich angesprochen / gefragt werde, versuche ich auch eine Antwort zu geben! Ich habe damit schliesslich kein neues Szenario aufgemacht, sondern Brian seine Anfrage auf Ergänzungen beantwortet!
Ich bin da auch schon mitlerweile bei der Meinung von @cheffe, dass nicht viel anderes übrig bleibt, als bis zu den ersten Ergebnissen / Veröffentlichungen abzuwarten! Mir macht es auch viel mehr Spass, tatsächliche Ergebnisse zu zerbröseln!! :wink:

Ihr diskutiert hier alle so heiss nach Share-Online, vergisst aber völlig die Urteile von Rapidshare und Uploaded. Dort gibt es noch heute keine Updates!

Ich denke Rapidshare wird nur eine Geldstrafe zahlen weil sich die Schweiz eigentlich kaum um Urheberrechtsgesetze interessiert. Was Uploaded passieren wird kann keiner erahnen.

Ich denke bei Share-Online.biz wird es bestimmt noch etwa 4 - 5 Jahre dauern bis irgendwas kommen wird weil diese Branche einfach nur kompliziert und umfangreich ist.