Syrischer Student taucht nach Eingang der P2P-Abmahnung unter

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Das Amtsgericht Charlottenburg fällte am 24.09.2019 ein Urteil in einer P2P-Klage unter dem Az. 231 c 76/19. Verhandlungsgegenstand war das…

Was soll die Geschichte bezwecken.
Wen interessiert sowas?

Was ist der Hintergedanke… / Tut mir Leid den Beitrag hättet ihr euch
sparen können.

@Ganz im Gegenteil!! Eine sehr gute Story. Da Deutschland nun mal bekennendes Aslyaufnahmeland Nr. 1 in Europa ist, tauchen auch solche Probleme auf. Und damit auch eine Zweiklassenjustiz. Die einen können einfach untertauchen, abtauchen und sonstwo hin weiterflüchten oder sich verflüchtigen. Gesetze werden ihrer nicht habhaft, die andren dürfen schön bezahlen und werden immer mehr durchleuchtet.Der neue Personalausweis mit biometrischen Pflicht - Daten ab nächstem Jahr lässt grüßen. Vielleicht auch mal ein Thema auf dieser informativen Webseite.

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Blödsinn - Der wird sicherlich nicht wg. einer P2P Abmahnung das weite gesucht
habe. / Bullshitstory.

@Lieber Dusty, dass kannst du doch gar nicht wissen!

Übrigens ist doch voll Latte, ob Syrer, Afghane, Schweizer…
Also Trashstory…

Nein! Identitäten sind wichtig. Auf der einen Seite legt man in diesem unseren Lande gleich
einen ganzen Filehoster lahm, wohl ohne dass sich großartig um Rechtsstaatlichkeit gekümmert
wird. Verhaftungen gab es keine und man hofft offensichtlich durch Entschlüsselungsexperten
nachträglich eine „Rechtsstaatlichkeit“ herzustellen. Denn ich leg ja auch nicht gleich
die ganze Post lahm, wenn Pakete mit illegalem Inhalt verschickt werden.
Auf der anderen Seite lässt man dann mal eben hundertausende ohne jegliche Dokumente ins Land.
Komischder Pass geht immer verloren, aber nie das Handy. Aber nochmal zurück zum
Rechtsstaat: Bei dem Betreiber dieser Webseite eine Hausdurchsuchung, angeblich wegen Drogen??!
Scheint mir doch hier im Lande eine Linie zu geben zwischen Hui und Pfui. Insofern solche
Artikel sind wichtig. Es geht ja hier nicht um Hartz IV Sätze, sondern um
Aspekte des Internets und Computers. Man bleibt also sehr wohl beim Thema der
Webseite.

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Oh man, wieder hat jemand keine Ahnung aber macht auf dicke Hose! Und ehrlich gesagt, machen mich die Beiträge von Herrn @Doofland eher sauer als das sie dem Forum überhaupt nützen.

Die Klägerin bekommt in der Revision am Ende eh Recht. Warum? Wenn das Urteil wirklich rechtskräftig wird, können sich die Kanzleien in Zukunft Abmahnungen sparen. Das Urteil würde sich rum sprechen, und wer hat denn nicht ab und an Besuch von nem Freund oder Bekannten usw, dem man nicht mal kurz das Passworts gibt, damit der Freund mobiles Datenvolumen spart bzw weil er keines mehr hat usw. Und in dem sehr speziellen Fall auch noch den eigenen Computer(!!!), und das natürlich auch noch komplett unbeaufsichtigt(!!!) und natürlich auch noch an ne ominöse Person von der man nur den Namen und evtl das Geburtsdatum kennt. Konnte man den Mann wenigstens über die Uni identifizieren? Sie hat den Schritt laut Urteil ja nicht getan, und die Klägerin hätte es laut Urteil tun können (aber nicht getan) Das die Person das angeblich zugegeben hat (hat sie das nur behauptet oder konnte sie das auch Beweisen? , und natürlich auch nicht mehr aufzufinden ist… Natürlich ist der Kontakt abgebrochen blablabla. Mann das stinkt doch zum Himmel. Aber selbst wenn es sich (im besten Fall) um nen sehr guten Freund handelt der da gerne mitspielt (ja mach doch, ich streite es ab, wir beschuldigen uns gegenseitig, und das einem von uns zu 100% Beweisen können die am Ende eh nicht…). Ja, dem Freund kann das am Ende sogar genauso egal sein wie mir, wenn ich das behaupte. Denn was für mich gilt (nicht ich muss meine Unschuld, sondern der Kläger meine Schuld beweisen) gilt ja auch für meinen Freund. Und Jackpot für alle (illegalen) Downloader. Einen möglichen Sündenbock hat man ja schnell gefunden wenn es teuer wird. Klar, wenn mein Sündenbock da nicht mitspielt und zumindest beweisen kann, daß er zu dem Zeitpunkt ganz woanders war ist ne andere Sache. Aber nur wenn… Dauert ja ne Zeit bis die Abmahnung kommt. Dann Zeit schinden, also erst mal nur abstreiten (muss ein Fehler sein, bzw. wer sagt denn, dass das keine Fakeabmahnung und Abzocke ist…, wenn das geklärt ist…, Ok. Kann sein das über meinen Anschluss bla bla aber nicht nur ich komme in Frage…, wie bitte? Wer die Person bzw Personen sind, die auch in Frage kommen? Hmmmh… Mal überlegen…) also wer da cool bleibt und gerissen ist (und noch nen viel gerisseneren Anwalt hat) dem ist in keinem Fall eindeutig die Schuld nachzuweisen. Also in Zukunft (illegale) Downloads für alle. MIT SICHERHEIT NICHT!!! Wird am Ende so kommen, daß es egal ist ob der Inhaber des Anschlusses es nun war, oder doch jemand Anderes dem der Inhaber -auf den der Anschluss registriert ist- das Passwort mal gegeben hat. Denn am Ende wird der Anschlussinhaber dafür haften müssen was über seinen Anschluss gedownloaded wird und was nicht. Wer nicht sicherstellen kann, daß niemand der das Passwort bekommt, dies auch nicht für illegale Zwecke ausnutzt, muss entweder das beste hoffen oder es lassen (man muss ja nicht jedem Depp der sich 1 oder 2 mal in die Wohnung verirrt, gleich das Passwort geben und am besten noch seinen Computer zur Verfügung stellen). Never ever wird die damit durch kommen wenn es durch alle Instanzen geht! Und falls doch, müssen sich einige Kanzleien ne andere Tätigkeit suchen, und alle Rechteinhaber damit abfinden, das alle Downloader (aber auch Uploader wenn man es genau nimmt) in Zukunft (so gut wie) unantastbar sind. :joy::joy::joy:
Also entweder mache ich nen krassen Denkfehler (ich kann machen was ich will, aber ich komme nicht drauf​:joy::thinking::rofl:) oder dieses Urteil ist einfach nur Bullshit, weil es eh nie rechtskräftig wird. :joy::joy::joy:
Ach so, natürlich ein Asylant. Die verlieren ja öfter mal ihre Pässe und machen falsche Angaben zur Person^^ (was in dem Fall aber aus der Urteilsverkündung nicht genau hervor geht) und abtauchen ist ja wohl ein Pipifax für jemanden der ne mit Sicherheit nicht leichte und gefährliche Flucht hinter sich hat.^^ ein Schelm wer böses dabei denkt

Ach ja. Möchte die Verantwortlichen bitten an dem Fall dran zu bleiben und auch über das ENDGÜLTIGE Urteil zu berichten wenn schon über Urteile berichtet wird, wo man sich echt fragen muss was die Richter da geraucht haben.
Mir ist übrigens noch ne Möglichkeit eingefallen seinen Kopf aus der Schlingel zu ziehen. Zumindest wenn man jemanden kennt der eh schon total überschuldet ist und bei dem es auf ein paar Tausend Euro mehr oder weniger eh nicht mehr ankommt. Der kann ja dann die Verantwortung übernehmen. Für nen Fuffi als kleine Aufendwantsentschädigung geht da sicher was​:joy: dem darf man halt nur nicht sagen das es neben dem Zivilrechtlichen auch noch den Strafrechtlichen Weg gibt, den der Rechteinhaber noch gehen könnte, wenn es dem Rechteinhaber das wert ist. So aus Frust oder Rache wenn man schon keinen Schadensersatz bekommt. Weil Strafe muss sein. Hat noch wer ne Idee? Also nicht das ich jetzt nen Grund hätte mir über sowas Gedanken zu machen​:stuck_out_tongue_winking_eye::smirk:

@Pepper1980

…Es gab sowieso schon vier oder fünf Fälle, die alle gewonnen wurden, obwohl das genau die Standard-Storys waren, die sonst immer zu 100% zu UNGUNSTEN des Beklagten ausgingen!!

https://tarnkappe.info/kranfuehrer-abgemahnt-zeuge-untergetaucht-klage-gewonnen/

https://tarnkappe.info/p2p-fall-kanzlei-von-rueden-holt-sieg-fuer-anschlussinhaber/?wp-nocache=true

https://tarnkappe-forum.info/t/waldorf-frommer-kassiert-naechste-niederlage-vor-gericht/2156

Ich meine, hier gibts auch noch andere Fälle - finde sie grad nur nicht !
Du siehst also, wenn du die drei gelesen hast, wie der Dreh funktioniert…mit ein wenig Verfeinerung individuell bei jedem Fall könnte man so, mit mind 95% Gewinnchance rechnen !! :wink:

@DasIch. Also ich bleib dabei, ich fand diesen Artikel gut! Warum Leute immer gegen alles
ätzen müssen erschließt sich mir nicht. Die Autoren dieser Seite investieren viel Zeit
und Herzblut, damit wir gut informiert werden. Das darf man auch mal anerkennen, finde ich.

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Danke für die Links. Habe mir mal kurz den mittleren Artikel durchgelesen. Der besagte Anschlussinhaber in diesem Artikel hat vor Gericht geltend gemacht, das er sich zum ermittelten Tatzeitpunkt auf der Arbeit befunden hat. Also weit, weit weg von seinem Anschluss. Weit genug weg das sich die Diskussion das er Empfang hatte um diese Tat über seinen Anschluss zu begehen erst gar nicht stellt. Ich denke das dieses Alibi absolut wasserdicht war weil es genug Arbeitkollegen usw gab, die das bezeugen konnten, worauf aber in dem Artikel nicht hingewiesen wird. Und das meinte ich mit meinen (schon etwas erbosten und auch leicht sarkastischen) Kommentaren weiter oben. Es wird in dem jetzt gelesenen -aber auch in dem eigentlichen Artikel auf den sich meine Kommentare bezogen- zwar gesagt, der Beklagte hat behauptet (…) und wurde freigesprochen… aber das man diese Behauptungen auch beweisen muss, sprich ein wasserdichtes Alibi mit Zeugen usw hat, eben in keinster Weise mit einem Wort drauf eingegangen. Da wird den Lesern vermittelt das der Freigesprochene nur etwas behaupten muss ( nach dem Motto: Was? Ich soll das gewesen sein? Ich war zu dem Zeitpunkt gerade in Urlaub da 2000 km entfernt vom „Tatort“ und gut ist. Da wird den Lesern etwas vermittelt das gar nicht der Realität stand hält und selbst für ne Gerichtssendung -wie man sie so kennt- etwas abenteuerlich rüber kommen würde. Genau so abenteuerlich und übertrieben wie ich es in obigen Kommentaren ja schon leicht übertrieben dargestellt habe. Wenn ich bei mir vorm Computer sitze und etwas downloade kann ich wenn es zu einer Abmahnung kommt ja schon behaupte das ich zu dem Zeitpunkt gerade in Amerika zu dem wichtigen Geschäftsreisen war… aber kann ich das dann auch beweisen? Vor allem wenn es sich nur um ne Schutzbehauptung/Lüge und der gleichen handelt?
Es geht mir darum das die paar Urteile (die die darauf beruhen das jemand der wirklich zu Unrecht beschuldigt wurde und seine Unschuld beweisen kann, weil er zu dem Zeitpunkt nachweislich ganz wo anders war und es schon alleine deshalb nicht gewesen sein kann) so dargestellt werden, das viele Leser die sich mit dem Thema noch nicht so wirklich beschäftigt haben sich in einer vermeintlichen Sicherheit wiegen und Aufgrund solcher Artikel ins offene Messer laufen, um dann mal ganz dumm aus der Wäsche schauen, wenn es dann tatsächlich ernst wird. Und diese 95% wenn man nur jeden Fall individuell mit etwas Verfeinerung gewinnen kann usw… Also bitte. Diese 2 Artikel sollen wohl dazu führen das es Aufgrund dieser falschen Sicherheit die sie vermitteln erst zu genügend Fällen führt die man mit ein bisschen fein-tuning zu 95% (:joy::joy::joy:) gewinnen kann​:joy::joy::joy:
Ok. Das war jetzt nicht zu 100% ernst gemeint, der letzte Satz. Aber was soll das alles dann? Hier geht es doch nicht um ein paar Acid-Heads die von love and Peace und der Freigabe aller Drogen träumen? Jetzt mal im Ernst. Ne Aktion wo man sich selbst als Kiffer anzeigen konnte (die Anzeigen die ein gingen wurden -bzw würden- natürlich von einem Anwalt gesammelt und erst an die Staatsanwaltschaft übergeben wenn die Anzahl von mindestens 100 000 Selbstanzeigen zusammen gekommen ist). Ziel: die Strafverfolgungsbehörden durch diese riesige Menge derart zu überlasten, das der Gesetzgeber gezwungen ist, das kiffen zu legalisieren weil sich so viele dazu bekennen, das es unmöglich ist, auch nur Ansatzweise alle Straftaten zu verfolgen usw. Da genauer drauf einzugehen würde jetzt den Rahmen sprengen. Der Witz war bzw ist ja, das Drogenkonsum an sich (und da reden wir von ALLEN Drogen) ja gar nicht strafbar ist in Deutschland. Lediglich der Besitz und natürlich Handel. Wie man etwas legaler Weise konsumieren kann, ohne es erst mal zwangsläufig illegalerweise zu besitzen (egal ob gekauft oder geschenkt) das lösen dieses Rätsels bleibt bis heute den Konsumenten überlassen. Warum ich das jetzt anspreche? Einfach so. Wurde natürlich nix draus wie wir wohl alle wissen. Und illegal downloaden und am Ende ungeschoren davon kommen wenn man es nur abstreitet und andere Verdächtige ins Spiel bringt… Also bitte. So neu ist diese Taktik jetzt auch wieder nicht. Lange Rede kurzer Sinn: hört auf eure Leser für dumm zu verkaufen und in falscher Sicherheit zu wiegen weil ihr zwar über Urteile berichtet, aber einige wichtige Tatsachen gar nicht erst ansprecht usw. Hab ja zu genüge ausgeführt was ich damit meine.
Und am Ende bleiben ja noch 2 Artikel die ich lesen kann ( die sich im großen und ganzen zu den anderen 2 in Sachen Seriosität nicht sonderlich unterscheiden werden) behaupte ich jetzt mal so frech. Werd ich aber wahrscheinlich heute (oder wohl eher morgen) sicher raus finden. Und ja… Ich kann mich manchmal nicht kurz halten bei bestimmten Themen. Wofür andere 3 oder 4 Sätze brauchen, dafür brauche ich dann halt manchmal 3 oder 4 Seiten. Aber nur manchmal…und schon gar nicht immer😉
Und meine vllt doch etwas deutliche Kritik nicht falsch verstehen bitte. Wobei ich mich mit meiner Kritik weder positiv noch negativ zu illegalen Downloads äußern wollte. Muss jeder selbst wissen. Und wer etwas macht ohne etwas zu wissen (weil er sich nicht informiert bzw falsch informiert wird) hat halt Pech gehabt.