The Master of ASCII-Art: sk!n/DeZign im Gespräch


#1

zum Artikel

Als ich Anfang der 90er Jahre meine ersten Gehversuche in diversen illegalen BBS-Systemen (Mailboxen) unternahm, war der Berliner ASCII-Künstler Michael Hischer aka sk!n/DeZign unser aller Vorbild. Die Werke von ihm und seinem “siamesischen Zwilling“, Amblin, werden für mich unvergessen bleiben. Niemand besaß einen individuellen Stil, der derart unverwechselbar war. Zufällig kreuzten sich vor wenigen Wochen…


#2

Erstmal Danke an Lars, für das sehr gute Interview!
Schaut euch mal die “Werke” an, die sind aus Ascii Zeichen zeitintensiv “Motive” erstellt worden.
Viele haben damals mit “Ascii” einfache Grafiken erstellt, ab das ist mehr als “Kunst”.

Damals gab es noch kein Photoshop, oder Paintshop, Corel Draw etc.
Nein, das wurde mit Tasteneingabe, erstellt wahrscheinlich mit ziemlichen Zeitaufwand,
um was “grafisch” erscheinen zu lassen…

Also für mich gibt es hier ganz klar ein “Daumen” hoch.
Wahrscheinlich kann die “junge” Generation mit diesen “Ascii-Zeiten” nichts anfangen.
Ich erinnere mich sehrwohl…


#3

Es gab damals sogar eine einzige ASCII-Collection von mir. Aber ich habe schnell gemerkt, dass mir das zu kompliziert und zeitaufwändig war. Außerdem fehlte mir in dem Bereich schlichtweg die Kreativität. Es ist eine Sache, diese Kunstwerke, und das sind sie wirklich, zu bestaunen. Und es ist etwas ganz anderes zu versuchen, selbst etwas halbwegs Vernünftiges nur mit einigen Zeichen der eigenen Tastatur hinzubekommen. Glücklicherweise kann ich meine alte Colly nicht mehr im Internet finden. :wink:


#4

super geil:

oder als Video