Verfassungsschutz: neue Befugnisse bringen Zugriffsrechte auf verschlüsselte Messenger

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NA, mal sehen ob es einen Messenger gibt, der außer der 9-14-Eyes-Region ansässig ist.
Aber damit könnte eher Collateral/Nebenbei-Straftaten der Allgemeinheit erfasst werden und nur die wenigsten Verbrechen, wofür das eigentlich gedacht ist

KLAR, die richtig Bösen ala CP usw., die sollen sie schon beim Arsch kriegen, haben schließlich hoffentlich NIX zu Lachen im Knast, wenn der teils weichgespülte Rechtsstaat sie nicht mit Bewährung öffentlich unregistriert für die Allgemeinheit draußen lässt.

Die Bundesregierung will dem Verfassungsschutz in Zukunft erlauben, auch verschlüsselte Kommunikation per Messenger, wie WhatsApp oder Telegram, einsehen zu können, wenn es um das Abhören von Extremisten geht.

Voraussetzung für die angedachten Maßnahmen wäre, die Geräte der Betroffenen mit Schadsoftware in Form sogenannter Staatstrojaner zu infizieren.

In einem solchen Fall wäre es doch völlig egal, in welchem Land der Chat-Server steht. Der Datenabfluss erfolgt direkt über den Verdächtigen selber!