VPN: Sammlung

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Hier werden VPN-Anbieter gesammelt:

Anonymität und Sicherheit:

Perfect-Privacy.com
oVPN.to
nVPN.to
IPredator
AzireVPN
nVPN.net
CryptoStorm
ibVPN

Für Downloads mit gutem P/L:

AirVPN
TorGuard
Cyberghost
Mullvad
ExpressVPN
PrivateInternetAccess
IVPN
VPNBaron
VPNArea
nVPN.net
VyprVPN
BolehVPN
OVPN.se

Kostenlos (Nicht für Downloading geeignet/gedacht):

Tor
RiseUp
SoftEtherVPN
Windscribe

Nur nVpn.net nimmt Paysafecard gibt es auch ander die Paysafecard anhemen ?

Ich muß mal fragen, ob du bei nvpn schonmal selber mit einer PSC gezahlt hast?? Da die Seite dort noch fast so aussieht, wie bei deren Eröffnung, könnte das Zahlungsmittel in der Liste einfach vergessen worden sein! :grin:
Sollte doch ein VPN-Anbieter noch PSCs annehmen, kannst du ja davon ausgehen, dass die ihr Geld dann NUR noch auf dubiosem Weg bekommen - heisst im Klartext > Mega-Gebühren für die Zahlungsart!
Sollte was schieflaufen, hast du keinen Account und auch keine PSC mehr! Refund gibts dann auch nicht…
Es gibt aber einen Trick, wie man trotzdem mit der PSC beim VPN zahlen kann, je nachdem welche Zahlungsarten die ansonsten noch annehmen.

Falls du aber keine andere Möglichkeit hast, als mit Paysafecard (PSC) zu zahlen, können du mit deinen PSC-Codes eine andere digitale Währung einkaufen, die dein Wunsch-VPN annehmen würde.
Dieser Umtausch erfolgt dann vorab über eine andere Plattform:
Zum Bspl. könntest du mit deiner PSC die virt. Währung Mint kaufen (Mint ist ähnlich wie PSC)…oder halt ne andere Währung, die dein VPN’ler auch nimmt…
Es gibt verschiedene Webseiten die einen Umtausch von PSC zu MINT z. B. anbieten - egiftcards24.com/mint oder ähnliche Exchange-Seiten!

Und zum hundertsten Mal: Wieso nicht mit einer virt. CC von der Tanke ??? Und selbst wenn der Provider die nicht nimmt, kannst du immer noch per PayPal als „Gast“ ohne Konto oder hinterlegten Bankdaten bei dem VPN einzahlen - dort benutzt du dann die virt. CC als Guthaben !!!

Ja Mint nimmt auch gebüren und was nehmen die für 10€ an gebühren und alle VPNs unterstüzen Mint auch nicht

Naja, nVpn nimmt ja noch andere Zahlungsmittel (BTC, Paypal, Amazon Gutschein, Perfectmoney, Webmoney…). Amazon-Gutschein ist eigentlich das anonymste… Man kauft sich so eine Karte im Supermarkt, zahlt den Bar an der Kasse und geht mit dem Code beim VPN-Anbieter einkaufen. Wenn der VPN-Anbieter keinerlei persönlichen Daten verlangt, wie die meisten, wird Amazon oder jeder andere nie erfahren, wer diesen Amazon-Code eingelöst hat. Soweit ich weiß, muss man dafür auch keine Gebühren zahlen.

Oder sind die Gutscheine mittlerweile am Amaton-Account gebunden?

Wer PSC als einziges Zahlungsmittel anbietet, vergrault seine Neukunden. Wenn ich mal schnell und spontan einen Account einrichten möchte, muss ich erstmal zur Tanke gehen um mir so eine Karte zu besorgen. Und da in der heutigen Zeit es noch nichtmal unwarscheinlich ist, dass ich in Quarantäne bin, muss ich dann auch noch zwei Wochen, bis ich an so eine PSC komme. Ich glaub, dass es keinen mehr gibt, der only PSC akzeptiert

Ich verwende Perfect Privacy

Ich verwende schon seit Jahren ibvpn, sitzen in Rumänien. Bezahlung per Bitcoin, und eine riesige Auswahl von Standorten.
Und das zu wirklich günstigen Konditionen.
Die haben dort des öfteren so Spezial Angebote, gibt dann teilweise 80% Rabatt, kommt man auf Monatskosten auf ca. 2-3€
Natürlich ist es kein Bullerproofanbieter, aber für mich reicht die Anonymität aus.

@d0m1ng0 Es gibt solche und solche Amazon-Gutscheine. Manche sind an den Account geknüpft, andere nicht.

Das ist ja der Grund, warum die Kunden von LUL.to so sehr zittern. Amazon hat irgendwann einfach nur noch die Gutscheine akzeptiert, die nicht anonym sind, also mit einem Amazon-Konto verknüpft sind. Und viele Leute waren so ahnungslos und haben sich somit offenbart.

Keine Ahnung welche Gutscheine bei nVPN eingelöst werden können. Ich habe hin und wieder Kontakt mit den Betreibern, die sind sehr nett drauf. Wer das wissen möchte, einfach mal nachfragen.

Firetrust-Hideaway

Kommt einem wegen der angeblichen „nicht in 10 Sekunden zur Verbindung“ so vor, als ob das nur eine Proxy-Umleitung ist.
Und ob die wirklich verschlüsselt ist, da weiß ich nicht, wie man das selbst testen kann.

Was haltet Ihr davon?

Das laut deren Vergleich bei gleicher Leitung andere VPNs nur ca. 20% der Leitungsgeschwindigkeit haben, halte ich mal für ein dämliches Gerücht!!! :wink: Was dann bei anderen Providern einen Verlust von ca. 80% der Leitung bedeuten würde - HUMBUG!!

Die VPN-Speedtests, die hier stehen, sind noch unglaublicher:

https://www.firetrust.com/products/hideaway-secure-unlimited-vpn/vpn-speed-test

Bei meinem VPN-Dienst habe ich normalerweise einen Geschwindigkeitsverlust von ca. 5 - 15% maximal Und die 15% aber nur, wenn der Server auf der anderen Seite des Globus steht!!
Desweiteren ist der Hideaway-VPN Dienst seit ca. 4,5 Jahren online…die Optionen, welche laut deren Tabelle noch in Planung sind, die sind auch seit 4,5 Jahren dort in Planung…!! :rofl: :rofl:
Dieses Feature „Always On“ ist ja toll, habe ich aber auch, wenn ich meinen Client in den Autostart schiebe…ist in meinen Augen keine Innovation! Vor allem, was macht man, wenn man sein Win einmal OHNE VPN starten will / muss ?? Muß ich den Dienst dann erst deinstallieren ?? :wink:

Ebenfalls negativ ist mir aufgefallen, dass man den VPN nur über Windows-PCs nutzen kann! Kein Linux, keine Router-Version, einfach nur Win!!

Die genutzte Verschlüsselung AEAD-ChaCha20-Poly1305 ist die gleiche, welche z.B. auch bei OpenSSH zum Tragen kommt. Auch nicht besser oder schlechter, als andere vergleichbare Standards! Google benutzt diesen Standard momentan auch bei OpenSSL-Verbindungen.
Letztendlich müßte man hier, genauso wie bei anderen Verfahren, zum Knacken erstmal an AES vorbei kommen!!

Preislich beim „Best Price“ auf drei Jahre, kostet der Dienst 2,53€ / Monat, wobei man sich dann mal fragen muß, wie ein Anbieter dabei überleben kann?
Den Provider-Standort mit Neuseeland nehme ich denen noch nicht so ganz ab, denn auch in der Originalversion der Site beziehen die sich im Punkt Sicherheit auf andere Internetseiten, ausschließlich aus DE zum Bspl. vom Spiegel…finde ich sehr ungewöhnlich für eine Firma aus NZ :wink:

Eine Angabe über deren Server-Infrastruktur (Menge, Art der Server - Virt. / Dedi. usw.) finde ich auf Anhieb auch nicht ! Wäre für die Transparenz eines VPN-Providers schon von Wichtigkeit IMO.

Ich sehe vor allem den Paketverlust als Problem.
VOIP ist bei NordVPN oft schwer möglich.

Ist schon komisch, oder? Da NordVPN exakt mit dem Feature VoIP over VPN, also VoVPN Werbung betreibt!
Da VoVPN kein eigenständiges Protokoll ist, sondern „nur“ eine Funktion, die es erlaubt den VoIP-Anteil mit in den verschlüsselten VPN-Stream zu integrieren. Ich denke, dass es dabei auf jeden Fall extrem wichtig ist, einen passenden Router mit entsprechend angepasster Config zu betreiben.
Ich weiß noch, dass bei meinen Endkunden früher zumeist zwei Router parallel eingesetzt wurden, oder die hatten direkt Telefonanlagen, welche mit eigener Hardware alle Funktionen (VPN / VoIP) bereitgestellt haben, wie zum Beispiel bei 3CX-Anlagen (serververwaltet), obwohl deren Router und Switche auch von Drittanbietern kommen :wink:
Unproblematisch war das aber nie, da gebe ich dir völlig recht - da muß man sich immer die gesamte Konfiguration des Netzwerks für anschauen! Normalerweise nutzen Firmenkunden ja auch nicht diese Art von VPN-Diensten, sondern regeln ihre Datenströme über SSO und Firewall etc. pp.
Komischerweise versprechen aber alle grösseren VPNs wie Nord, Express, CG, IPvanish usw. das es bei ihnen immer problemlos funktionieren würde - Marketingpropaganda halt… :rofl: :rofl:

Es geht mir um Dienste wie Mumble oder TeamSpeak.
Klassisches VOIP per Sip Protokoll ist was anderes.

Axxo…haben wir beide was unterschiedliches im Sinn gehabt! :wink: Von Mumble und TS hab ich nicht soviel Erfahrungswerte.
Da fällt mir auf Anhieb nur dieses integrierte Überbrückungsverfahren ein > PLC
Dadurch sollen doch die Verlustpakete irgendwie soweit überbrückt werden können, dass es den Teilnehmern nicht auffällt, wenn da was fehlt…
Sowas wie PLC dann verschlüsselt über ne VPN-Leitung, stelle ich mir technisch auch schwierig vor zur Umsetzung, wegen der Maskierung der Lücken im Stream. Kommt es dabei denn auch auf den Codec an, der verwendet wird? Kein Plan! :rofl:

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